Bronski & Grünberg Theater
Müllnergasse 2, 1090 Wien

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Die üblichen Strizzis

oder
Das verteufelte Kleeblatt

Die üblichen Strizzis

So. Was kann man da groß drüber erzählen..? Sie kennen das ja. Der Polizei ist fad. Es gab lang keine Verhaftungen mehr. Keiner stellt was Nennenswertes an. Alles ruhig, alles brav. Das Volk will Zucht und Ordnung, aber wenn beides einmal da ist, wolln‘s was zum Tratschen. Und irgendwer in der Staatsanwaltschaft muss sich profilieren, also Zack, sammelt die Kiberei die üblichen Verdachtspersonen ein, wie Eierschwammerl nach an Spätsommerregen. Fünf Herrschaften insgesamt, werden ohne Anlass, pro forma quasi verhaftet. Knatter, Froderl, Gatschek, Pimperl und Leim. Fünf Strizzis, die nichts miteinander zu tun haben, die ohne Grund und völlig unschuldig für ein paar Stunden in der selben Arrestzelle landen. Obwohl.. Unschuldig..? Naja.. Ein paar Wochen später, werden nämlich besagte Ganoven gemeinsam in einen tödlichen Überfall auf ein Donaufrachtschiff am Hafen hinterm Mexikoplatz verwickelt. Danach fehlt von vier der fünf Herren jede Spur. Nur der unglückselige Pimperl wird geschnappt. Die Polizei steht vor einem Rätsel. War das alles nur Zufall, oder wird das Ganze vielleicht von einer dunklen Kraft gesteuert? Einer mysteriösen Macht. Einer die sich über die ganze Welt ausbreiten wird, wenn man sie nicht schleunigst aufhält? Aber wem könnte das gelingen? Doch sicher nicht, dem kläglichen Pimperl. Oder doch? Und wer zum Teufel ist Ördög Kaszbar?

Regie Kaja Dymnicki und Alexander Pschill
Text Alexander Pschill
Ausstattung und Bühne Kaja Dymnicki
Musik Bernhard Moshammer, Stefan Galler und Stefan Lasko
Kostümbild Lejla Ganic
Ton Design Stefan Lasko
Besetzung Marie-Christine Friedrich, Stefan Galler, Helena Hutten, Stefan Lasko, Kaja Dymnicki, Lisa Weidenmüller, Elena Hückel, Miriam Fussenegger, Anton Widauer, Skye MacDonald

Amadeus

Von Kaja Dymnicki und Alex Pschill
sehr frei nach Peter Shaffer

Amadeus

Ein neuer Superstar ist in der Stadt! Wolfgang Amadeus Mozart wurde von Kaiser Joseph II. von Salzburg nach Wien engagiert, um eine Oper zu komponieren. Auch wenn der Hofstaat der Sache äußerst skeptisch gegenübersteht, das lustige, lasterhafte Äffchen Mozart entflieht mit seiner Frau Constanze dem gestrengen Vater an den väterlich-kaiserlichen Hof und komponiert nun Seite an Seite mit seinem größten Konkurrenten und bisherigen Kaiserliebling Antonio Saliori….Salierio…

Wie bitte?
Antonio Salieri?
Aha.

Also Wolfgang Amadeus Mozart komponiert Seite an Seite mit Kapellmeister Antonio Salieri am kaiserlichen Hof Joseph II. Und auch er war gut. Also Salieri, nicht der Kaiser. Nein, der spielt sogar äußerst schlecht Klavier. Aber Salieri war sehr gut. Und sehr erfolgreich. Nur eben KEIN Wunderkind. Und wenn Fleiß, Glaube und ein braver Lebensstil von Gott mit Mittelmäßigkeit bestraft werden und man auch noch die ganze Genialität seines Widersachers erkennt, ja sogar liebt, ja dann kann man schon mal zum Mörder werden.

In Zusammenarbeit mit dem Volkstheater in den Bezirken und nach einer erfolgreichen Tour durch Wien und in Südtirol, ist das Wolferl nun samt seinem goldenen Nestroypreis (Julia Edtmeier - Beste Schauspielerin) ins Bronski & Grünberg Theater eingezogen.

Regie und Ausstattung Kaja Dymnicki, Alexander Pschill
Mit: Christian Dolezal, Julia Edtmeier, Agnes Hausmann, Doris Hindinger, Belush Korenyi
Live-Musik Belush Korenyi
Sound Design Katharina Stöger
Dramaturgie Lisa Kerlin

Romeo & Julia

sehr frei nach William Shakespeare,
in Kooperation mit dem Volkstheater

Romeo & Julia

Bronski und Grünberg's Romeo und Julia!

Shakespeares große Schmonzette.. äh Verzeihung, Liebestragödie etwas anders erzählt von Kaja Dymnicki und Alex Pschill.

Romeo und Julia, in dieser Version vielleicht nicht mehr die Allerjüngsten und auch nicht mehr ganz voll der Frische und der romantischen, draufgängerischen Leidenschaft sollen heiraten! Das wollen zumindest ihre Eltern. Warum? Die Bälger sollen endlich raus aus dem Haus! Sie liegen den Eltern auf der Tasche und gehen ihnen unsagbar auf die Nerven. Heiraten.. Julia und Romeo finden die Idee überhaupt nicht gut, zumal sie sich schon im Kleinkindalter nicht ausstehen konnten.

Die berühmteste Romantic-Tragedy der Welt andersrum, als (Anti) Romantic-Comedy neu interpretiert. Der Englische Barde hätte es eventuell so beschrieben:

Zwei Häuser waren - gleich an Würdigkeit -
hier in Verona, wo die Handlung steckt,
durch Nachbarschaft zu neuer Näh bereit,
 wo Bürgerhand nach Bürgerhand sich streckt.
Aus diesem Frieden lockerleichten Schoß,
 das Leben zweier Zankzecken entsprang,
die durch ihr garstig kindisches Verhalten bloß,
 Mutter und Vater nun zum Handeln zwang.
Der Hergang dieser elterlichen Lieb
und der Verlauf von beider Kinder Wut,
die nur ihr Beinah-Tod von dannen trieb,
Ist nun zwei Stunden lang der Bühne Gut;
Was dran noch fehlt, hört mit geduldgem Ohr,
Bringt hoffentlich nun unsre Müh hervor.


Viel Spaß!

Regie/Text/Bühne/Kostüm Kaja Dymnicki und Alexander Pschill
Besetzung Julia Edtmeier, Agnes Hausmann, Doris Hindinger, Alexander Jagsch, Stefan Lasko
Musik Christian Frank

Eurobronski Song Contest
Eurobronski Songcontest

Das Bronski & Grünberg hat Lust und macht Lust auf eine nostalgisch wertschätzende, sowie augenzwinkernd hochleben lassende Hommage an den Songcontest der 60er, 70er und 80er Jahre.

13 Länder, 13 Songs, 13 Dirigenten, 1 Moderator, 9 Sprachen, Kommentatoren aus allen teilnehmenden Nationen und ein Live-Voting. Und vor allem Performances und Popmusik aus den Jahrzenten, in denen der europäische Gemeinschaftsgedanke noch eine weitreichende Strahlkraft hatte.

Die größte europäische Musikshow im kleinsten Theater Wiens.
Mit der Überschrift „Unity in Diversity“ im Kopf und ausgestreckten Jazzhands wollen wir durch einen wilden, fulminanten Abend führen, an dem dieses bekannte und geliebte Format zugleich total abgefeiert, sowie völlig überdreht wird.

„Ladies and Gentlemen, it's time for some light entertainment with music and dance to celebrate our differences, but also our European unity! Dear audience - Please listen carefully and use your voice wisely!“

Regie Ruth Brauer-Kvam
Text Julia Edtmeier
Musikalische Leitung: Christian Frank
Mit: Julia Edtmeier, Florian Stohr, Christian Frank, Johannes Huth, Caroline Frank, Marina Petkov, Peter Lesiak, Fin Holzwart
Choreografie: Lukas Strasser
Bühne: Thea Hoffmann-Axthelm
Kostüm: Sigrid Dreger
Maske: Nina Haider
Video: Lukas Wögerer

Die Räuber

sehr frei nach Friedrich Schiller
in Kooperation mit dem Volkstheater

Obwohl Franz voll Eifer um die Gunst seines Vaters buhlt, ist Karl der notorische Lieblingssohn des Grafen von Moor. Auch das gemeinsame Love Interest Amalia hat nur Augen für den schönen Karl. Franz' einzige Chance auf Erbschaft und Anerkennung, ist eine Intrige gegen den Bruder. Der Vater lässt sich täuschen und verbannt Karl...
In ihrer Überschreibung transponieren die Humor-Virtuosen Kaja Dymnicki und Alexander Pschill Schillers Sturm-und-Drang-Drama in die Musikproduktions-Szene der 1970er-Jahre. Karl ist nicht nur Lieblingssohn, sondern auch Posterboy und Hit-Lieferant im Surf-Pop-Imperium des Herrn von Moor. Nach dem Bruch mit dem Vater zieht Karl buchstäblich andere Saiten auf und wechselt ins hotelzimmerzertrümmernde Rock-Genre. Doch die Liebe treibt Karl ein paar Powerchords später in die väterliche Suite zurück, wo Franz inzwischen sein Unwesen treibt...

DIE RÄUBER ist eine Kooperation des Volkstheaters Bezirke mit dem Bronski & Grünberg Theater. Nach ROMEO UND JULIA setzen Kaja Dymnicki und Alexander Pschill ihre charakteristische Auseinandersetzung mit Klassikern fort und erzählen Schillers revolutionäres Debut als rasante Slapsticktragödie mit Tiefgang.

PREMIERE am 28. November 2025, danach auf Tour durch die Bezirke. Ab Herbst 2026 im Bronski und Grünberg Theater

Text/Regie/Ausstattung Alex Pschill und Kaja Dymnicki
Dramaturgie Julia Engelmayer
Besetzung Charlotte Krenz, Julia Edtmeier, Doris Hindinger, Anton Widauer, Stefan Galler
Musik und Sounddesign Stefan Galler

Thomas wartet

auf Tom Waits im Bronski

Thomas wartet

Ist Tom Waits nicht eigentlich ein Wiener? Wenn nicht, sollte er es vielleicht noch werden!

Jakob Semotan versucht mit seinen wienerischen Liedtext-Interpretationen die Ikone herbeizusingen und singt so lange bis er kommt, der Tom, ins Bronski.

Thomas aka Jakob Semotan wartet also gemeinsam mit seiner Band, unter der musikalischen Leitung von Christian Frank (Klavier), an der Gitarre Felix Reischl, am Bass Andy Mayerl und am Schlagwerk Lukas Wögerer.

Naja und das Warten ist dann eben ein Konzert, ein Spass, ein Fest- a Hetz!

Ein lustvoller, sinnlicher, lustiger, trauriger, schillernder, kompakter und fröhlicher Abend rund um und wegen Tom Waits.

Ein Tom Waits Konzert auf Wienerisch.

Inszenierung & Bühne: Julia Edtmeier
Kostüm: Almasa Jerlagic
Musikalische Leitung: Christian Frank

Mit: Jakob Semotan (Gesang), Christian Frank (Klavier), Felix Reischl (Gitarre), Lukas Wögerer (Schlagwerk), Andy Mayerl (Bass)

Höllenangst

(im Auftrag des Teufels)

Höllenangst

Stellen Sie sich vor, zehn verlorene Nestroy-Figuren werden gezwungen einen klassischen Hollywood Thriller nachzuspielen, während ihnen der leibhaftige Satan auf den Fersen ist. - In HÖLLENANGST von Kaja Dymnicki und Alexander Pschill verfolgt der abgenudelte Wiener Privatkommissar Wendelin Herzlitsch eine mörderische Spur. Bewaffnet mit der Zunge Johan Nepomuks und den Augen von Ryan Gosling wandert unser Hero durch ein nebeliges Wien. Er sucht die Wahrheit. .. Beten wir, dass er sie nie findet.


Verflucht! - Wir leben in einer elenden Epoche der Spaltung, in der wir keine Wahl zu haben glauben, als entweder zu Diesen oder zu Jenen zu gehören und unsere Haltung, unser Denken und unser Tun sowohl von Jenen als auch von Diesen ständig unter strenger Beobachtung zu stehen scheint. In dieser maroden Zeit, in der die eine Seite die andere verteufelt, begibt sich das Bronski & Grünberg Theater mit dieser schwefeligen Kriminalkomödie auf die Suche nach dem inneren Teufel, nach jenem knurrenden Höllenhund, der gewiss in jeder Seele haust, egal für wie rechtschaffend sich ihr Besitzer hält. Das Bronski ruft zur Vereinigung auf. Denn haben wir nicht alle eines gemeinsam: Das kleine feixende Teuferl im Herzen?

Text Alexander Pschill
Bühne und Ausstattung Kaja Dymnicki
Regie Alexander Pschill & Kaja Dymnicki
Inspiriert von Johan Nestroy, Alan Parker und William Hjortsberg
Sound und Licht Design Katharina Stöger
Kostüm Sigrid Dreger
Musik Stefan Galler, Bernhard Moshammer
Liedtexte Kaja Dymnicki & Alexander Pschill

Besetzung Agnes Hausmann, Florian Carove, Caroline Frank, Skye MacDonald, AntoN Widauer, Elena Hückel, Julia Pitsch, Stefan Galler, Kaja Dymnicki, Helena Hutten

Amphitryon

Von Heinrich von Kleist

Amphitryon



Im düsteren Korridor-Labyrinth verirren und verlieren sich die Kleistschen Figuren, weil ein paar Mächtige – hier in Form der Götter Jupiter und Merkur – eine Höllenfreude daran finden, sich an Identitäten zu bedienen, weil…weil sie es können. Da schlüpft der Göttervater persönlich in die Gestalt des Amphitryon, um dessen Gattin Alkmene zu verführen, während Merkur sich in Sosias verwandelt, um dessen Frau Charis …dann lieber doch nicht zu verführen. Bis am Ende niemand mehr weiß, wer und wo man jetzt eigentlich ist.

Nach „das Boot“ und „Terminator“ wagen sich Sarah Viktoria Frick und Martin Vischer an ein Stück Weltliteratur und entdecken den Horreur des Identitätsraubs bei Kleist. Amphitryon verspricht ein haariger Horrortrip für die ganze Familie zu werden. Gewalt und Machtmissbrauch, Seggs und Crime. Multiple Identitätskrisen im Transitraum. Und alles im Blankvers. Der blanke Horror! Ach! Kommen Sie und lernen Sie das Fürchten!

Regie: Sarah Viktoria Frick und Martin Vischer

Musik: Bernhard Moshammer
Bühne: Franziska Bornkamm
Kostüm: Anna Lechner
Besetzung: Gerhard Kasal, Peter Knaack, Dietmar König, Reini Moritz, Brit Purwin, Jeanne Werner

Faust Club

ab März 2026

Regie und Text Moritz Franz Beichl

Der Idiot

ab April 2026

Regie Martina Gredler

Spielplan & Tickets

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tickets@bronski-gruenberg.at

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Kartentelefon



0681 2067 4540

Telefonisch erreichbar zwischen 10 - 19 Uhr

Theater öffnet 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Reservierte Karten bitte eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn abholen. Wir akzeptieren nur Bar- und keine Bankomatkarten-Zahlung. Regiekarten müssen im Voraus per Mail (tickets@bronski-gruenberg.at) reserviert werden.

Theater

Team
Künstlerische Leitung: Julia Edtmeier
Produktionsleitung: Katharina Stöger
Kaufmännische Leitung: Kathi Stockinger
Ticketing & Sosh Meeds: Kimberly Schlüter
Technische Leitung: Sebastian Janata
Maske: Nina Haider
Produktionsassistenz: Emilia Laczkovics
Freie Mitarbeiter:innen: Laura Buczynski, Adnan Kovačević
Gründer:innen: Julia Edtmeier, Kaja Dymnicki & Alexander Pschill

Presse
Josef Schartner
j.schartner@release.at
0664 / 20 24 284

Impressum

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